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Burnout Syndrom

 

DIAGNOSE BURNOUT-SYNDROM

Offenbar immer mehr Menschen unterschiedlichster Berufsgruppen leiden unter dem Burnout-Syndrom. Anzeichen für das ‚Ausgebrannt‘ sein können Schlafstörungen, Angstgefühle, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, nachlassende Leistungsfähigkeit, oder der Griff zu Suchtmitteln sein. Vieles ist noch unerforscht.

Links zum Thema:
Plusminus, Sendung vom 01.06.2010 (Beitrag steht leider nicht mehr zur Verfügung, war es unter http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,6a78fux40t2nlhwx~cm.asp).
Barmer GEK, Burnout.

ZUGEORDNETE VERSICHERUNGSSPARTEN

Wenn Sie von der Krankheit Burnout-Syndrom betroffen sind, ist es für einen Versicherungsabschluss in der Regel zu spät, da bei Antragsstellung stets Gesundheitsfragen beantwortet werden müssen und bereits bestehende Erkrankungen meist vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden („Ein brennendes Haus kann man nicht versichern“). Sichern Sie sich in gesunden Tagen ab.
Versicherungssparten im Zusammenhang mit dem Burnout-Syndrom sind:

KRANKENZUSATZVERSICHERUNG

– Krankenzusatzversicherung für stationäre (Chefarzt-) Behandlung und Einbett-, oder Zweibettzimmer, um sich – wenn es darauf ankommt – die besten Spezialisten leisten zu können;

KRANKENTAGEGELDVERSICHERUNG

– Krankentagegeldversicherung, zur Aufstockung des Krankengeldes aus der Gesetzlichen Krankenkasse für Arbeitnehmer und als ‚Lohnfortzahlung‘ für Selbständige;

ERWERBSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG

– Erwerbsunfähigkeitsversicherung, damit Sie durch eine Rente abgesichert sind, falls Sie aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Erwerbstätigkeit mehr nachkommen können;

BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG

– Berufsunfähigkeitsversicherung um sich durch eine Rente abzusichern, falls Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können;

PFLEGEZUSATZVERSICHERUNG

– Pflegezusatzversicherung, falls Sie pflegebedürftig in Pflegestufe 1, 2, oder 3 werden sollten.

RISIKO-LEBENSVERSICHERUNG