Unser Beratungsansatz

Helberg's Beratungsansatz: Prioritäten setzen.

"Das eine will man - das andere kann man" - kommt Ihnen das bekannt vor? So ist es oft auch mit Versicherungen.
Wenn Sie auf unserer Seite einmal unter Versicherungssparten klicken, werden Ihnen sicherlich noch ein paar Versicherungen auffallen, die Sie nicht abgeschlossen haben. Das ist normal.

Nach unserer Auffassung kommt es nicht darauf an, dass jeder alles versichert hat, sondern das Richtige. Was Sie für sich als das Richtige empfinden, wird sich im Laufe der Jahre ändern - so, wie sich auch Ihr Sicherheitsbedürfnis im Laufe der Jahre ändert. "Freedom is just another word for nothing left to loose" hört sich eben besonders überzeugend an, so lange man meint, selber nichts zu verlieren zu haben. Je älter man wird, desto mehr Hab und Gut häuft sich an und desto größer schätzt man den Stellenwert der Gesundheit ein - desto größer wird das Bedürfnis, sich abzusichern.

Unser Beratungsansatz ist es, Prioritäten zu setzen, was Versicherungen angeht. Dabei sollte es nicht darum gehen, was vielleicht am ehesten, oder am häufigsten passiert, sondern darum, welche finanziellen Folgen ein Schaden haben kann.

Beispiel gefällig?
Ein Haus muss nicht brennen - wenn es aber brennt, ist der Schaden gewaltig und kann einen finanziell ruinieren. Feuer und Brand sollten Hauseigentümer also unbedingt absichern. Das leuchtet wohl jedem ein?

Eine Brille kann mal kaputt gehen, ein Fahrrad kann mal geklaut werden - aber würde Sie das ruinieren? Vermutlich nicht.
Haben Sie also die wichtigeren Risiken bereits abgesichert, können Sie sich anschließend auch gern der Brillenversicherung oder der Fahrradversicherung widmen, wenn Sie das (Sicherheits-) Bedürfnis haben.

Oft unterschätzt wird der Wert der eigenen Arbeitskraft - verliert man diese, kann der finanzielle Verlust durchaus größer sein, als bei einem abgebrannten Haus. Das übersehen leider viele und verpassen den richtigen Zeitpunkt, um sich noch in gesunden Tagen zu versichern - beim Haus warten Sie mit dem Versicherungsabschluss ja auch nicht, bis der Rauch bereits aus dem Dach aufsteigt... ?

Neben der Priorität der Absicherung existenzbedrohender Gefahren geht es also auch darum, den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss zu finden.

Lesen Sie hier Hinweise, wer wann welche Versicherung benötgt.

Basistarif Standardtarif TOP-Tarif?

In den letzten Jahren gehen immer Versicherer dazu über, ihre Versicherungstarife in mehrere Varianten aufzuteilen, zum Beispiel in einen Basistarif, einen Standardtarif und einen TOP-Tarif. Gern möchte man jedes Preissegment bedienen.
Die Kehrseite ist oft, dass absolut sinnvolle Leistungen in den Basistarifen ausgeschlossen werden - was die meisten Versicherten wohl erst im Schadensfall bemerken werden. Wir vermitteln derlei reduzierte Basistarife überhaupt nicht.

Eher regen wir zu folgender Berechnung an:
Wie viele Jahre lang könnten Sie 100 EUR pro Jahr "zu viel" für einen TOP- Versicherungstarif ausgeben, wenn Sie dadurch nur einen einzigen Schaden in Höhe von 5.000 EUR erstattet bekommen, auf dem Sie in einem Basis-, oder Standardtarif sitzen bleiben würden?
Richtig: 50 Jahre lang.

Erscheint Ihnen dennoch die Versicherungsprämie zu hoch, denken Sie nochmal über eine Selbstbeteiligung nach: Für Schäden von zum Beispiel 200 EUR brauchen Sie vermutlich keine Versicherung, oder? Wenn die Prämienersparnis durch Vereinbarung einer Selbstbeteiligung innerhalb von ungefähr 3 - 4 Jahren die Höhe der Selbstbeteiligung erreicht, fahren Sie damit ganz gut...

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Letzte Änderung am Sonntag, 6. Mai 2012 um 17:43:26 Uhr.